
ORF-Lange Nacht der Museen 2026
3.Oktober, 18 – 24 Uhr
Ausstellung:
Philipp Doboczky
Philipp Doboczky präsentiert eine Auswahl von Arbeiten, die sein bisheriges künstlerisches Œuvre verdichten. Seine Malerei bewegt sich zwischen Intuition und Kontrolle, zwischen roher Direktheit und feiner Beobachtung. Doboczky versteht das Bild als offenen Raum – als Ort, an dem persönliche Erfahrungen, Alltagsfragmente und emotionale Zustände aufeinandertreffen.
Seine Werke sind keine abgeschlossenen Erzählungen, sondern Momentaufnahmen eines inneren Prozesses. Figuren, Formen und Farbräume entstehen aus einem spontanen Zugriff heraus und bleiben bewusst vieldeutig. Dabei geht es weniger um das Abbilden der Welt als um das Sichtbarmachen von Haltung.
Die Ausstellung lädt dazu ein, diesen Prozess nachzuvollziehen und sich auf eine unmittelbare, ungefilterte Bildsprache einzulassen – roh, ehrlich und gegenwärtig.


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